Katrin kocht und bloggt unter dem Synonym „die Sonntagsköchin„. Für Pinipas Pfannkuchenbäckerei hat sie ein kindgerechtes Rezept für die französischen Galettes entwickelt.

In ihrem Blog findet ihr viele Familienrezepte, die schnell zubereitet werden können und wenige Zutaten benötigen. Wir haben Katrin ein bischen gelöchert, wie sie zum Kochen gekommen ist und was sie als Kind gern mochte. Lest selbst das kurze Interview.

1. Welche Pfannkuchen hast du als Kind am liebsten gegessen?
Ganz klar, Eierkuchen. Die sind, damals wie heute, bei uns der Renner. Als ich noch kleiner war, habe ich die Eierkuchen nur mit Zucker gegessen. Später kam dazu noch Apfelmus und dann erst der Zucker. Und in dieser Kombination esse ich das heute noch so am liebsten.

2. Seit wann kochst du und wer hat es dir gezeigt?
Ich habe schon früh mit dem Kochen angefangen. Das ging so mit 12 Jahren etwa los. Meine Mama war selber eine begeisterte Köchin und hat mir gezeigt wie es geht. Sobald sie in der Küche war, wollte ich auch mithelfen. Als ich dann etwas älter war, habe ich dann viel für die Familie gekocht und ausprobiert.

3. Was ist dir wichtig beim Kochen?
Das Wichtigste für mich sind die Zutaten. Frisch und regional ist am besten.
Ich möchte wissen, wo mein Fleisch und mein Gemüse herkommt und vor allem
unsere eigene Landwirtschaft mit meinem Kauf unterstützen, denn die haben es alles andere als leicht.

4. Was ist dein ultimativer Tipp für alle Hobbyköche?
Als erstes sollte man immer einen Plan B im Petto haben, falls mal ein Missgeschick beim Kochen passiert.
Das Zweite sind wirklich scharfe Messer. Damit geht alles leichter und schneller.
Und das Dritte und Allerwichtigste überhaupt, ist der Spaß am Kochen.
Denn der Spaß fördert die Kreativität und die wiederum macht Mut auch mal ungewöhnliche Kombinationen auszuprobieren.

5. Was war oder ist dein liebstes Kinderbuch und wieso?
Das ist einfach. Mein liebstes Kinderbuch war und ist immer noch „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ von Hannes Hüttner. Eine Feuerwehrmannschaft kommt einfach nicht dazu, in Ruhe ihren Kaffee zu trinken und ihre Stullen zu essen, weil ständig der Alarm losgeht. Die liebe Oma Eierschecke, der kleine Emil, Jakob der Rabe und viele weitere liebe Figuren müssen gerettet werden. Es gibt also viel zu tun bei der Feuerwehr und man hofft nach jedem Einsatz, dass die guten Feuerwehrleute nun endlich Zeit haben ihren Kaffee zu trinken. Aber schon kommt der nächste Anruf. Es ist einfach eine zauberhafte Geschichte mit so charmanten Bilder, gezeichnet von Gerhard Lahr, dass man es einfach in Erinnerung behält. Auch als Mädchen ;-).

Katrin bloggt auf diesonntagsköchin.com.

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Galette gibt’s bei Katrin sicher nicht nur sonntags